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Flyer und Broschüren zur Abgabe in kleinen Mengen

Aus der Infothek der Koordinationsstelle Suchtprävention können Flyer und Broschüren unterschiedlicher Anbieter für den Bereich Sucht-Prävention-Gesundheitsförderung in kleinen Mengen kostenlos bezogen werden. Wenn größere Mengen gebraucht werden, kann man diese direkt bei den entsprechenden Anbietern bestellen. Weitere Angebote auch auf unserer Jugendschutz - Seite.

Empfehlenswerte Broschüren:


Jugendliche und Alkohol
"Was ist erlaubt - was ist verboten ??"

Alkohol ist in unserem Kulturkreis weit verbreitet. Trotzdem ist das Wissen über diese Alltagsdroge nicht lückenlos. Der Flyer informiert über den Stoff und seine (Neben-) Wirkungen sowie über die gesetzlichen Vorschriften, die den Umgang vor allem der Jugendlichen mit dem beliebten Genuss- und Suchtmittel regeln. Wie man sich verhalten kann, wenn Jugendlichen gesetzwidrig Alkohol verkauft wird ist ebenso dargestellt wie die Konsequenzen, die exzessiver Alkoholkonsum für den Erwerb des Führerscheins hat.

Zahlreiche Tipps für Jugendliche, Eltern und Bezugspersonen zum Alkoholkonsum bei Jugendlichen und ein umfangreicher Adressenteil runden das Informationsangebot ab.
 
Hrsg.: Suchtpräventionsstelle im Landratsamt Miltenberg
Den Flyer gibt es als *.pdf Download hier (1,2 MB)

 


Jugendliche und FührerscheinBild Folder Jugendliche und Führerschein
"Wie erspare ich mir Probleme wegen Alkohol und Drogen?"

Der Erwerb des Führerscheins hat für alle Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Neben Unabhängigkeit und Mobilität bedeutet dieser Schritt auch ein hohes Maß an Verantwortung. Der Konsum von Alkohol und Drogen verträgt sich nicht mit der Teilnahme am Strassenverkehr. Vielen Jugendlichen ist nicht bewusst, dass sie Probleme beim Erwerb des Führerscheins bekommen, wenn sie in den Jahren zuvor durch Alkohol- und Drogenkonsum auffällig werden.
Der Folder "Jugendliche und Führerschein" gibt Tipps für Jugendliche, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, wie man sich Probleme wegen Alkohol und Drogen ersparen kann. Vom Ablauf einer Polizeikontrolle über die Auswirkungen von Alkohol und Drogen im Strassenverkehr, den Promillegrenzen bis zu den Konsequenzen für Regelverletzungen ist alles ausführlich und übersichtlich dargestellt. Adressen für weitergehende Infos runden das Angebot ab.

Hrsg.: Suchtpräventionsstelle im Landratsamt Miltenberg
Den Folder gibt es als *.pdf Download hier (1,5 MB)


Elterninfo zum Konsum von Cannabis bei Jugendlichen
 

Bild CannabisblattBis an die Grenze zu gehen, gehört zu den typischen Verhaltensweisen von Mädchen und Jungen in der Pubertät. Häufig werden auf dieser Suche nach Grenzerfahrungen erstmals Drogen genutzt: die erste Zigarette wird geraucht, der erste Alkoholrausch probiert und oft werden auch illegale Stoffe konsumiert. Cannabis ist die mit Abstand beliebteste illegale Droge. Eltern stehen vor der Frage, wie sie ihre Kinder vor Gefahren schützen und auf Cannabiskonsum angemessen reagieren können.
 
Die KOOP (Kooperationsgruppe Prävention) hat ein Elterninfo zum Konsum von Cannabis bei Jugendlichen erstellt, das die wesentlichen Merkmale und Risiken von Cannabiskonsum aufzeigt und Anregungen zu angemessenem Verhalten der Eltern gibt.
  
Hrsg.: Suchtpräventionsstelle im Landratsamt Miltenberg
Das Elterninfo gibt es als *.pdf Download hier. 
 


Joint oder Führerschein ?
Suchtprävention - Broschüren - Joint oder Führerschein

Der Führerschein hat für Jugendliche eine hohe Bedeutung. Er steht für Erwachsensein, Unabhängigkeit und Mobilität. Informationen über die Konsequenzen in Bezug auf den Erwerb oder den Verlust einer Fahrerlaubnis bei Bekanntwerden eines Cannabiskonsums können bei Jugendlichen Auswirkungen auf die Motivation zum Cannabiskonsum haben. Das Faltblatt im Scheckkartenformat mit Flip-Effekt wurde nach einer Vorlage der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen erstellt und enthält alle wichtigen Informationen zum Thema Führerschein und Cannabis. Durch den Flip-Effekt, der zwischen dem Bild eines Joints und eines Führerscheins wechselt, wird neben der kognitiven Auseinandersetzung über den optischen Effekt auch ein emotionaler Reiz zu den Konsequenzen des Cannabiskonsums gesetzt.

Hrsg.: Aktion Jugendschutz, München, Faltblatt 7 Seiten
Das Faltblatt kann beim Materialdienst der aj-bayern bestellt werden.


Kinder stark machen - Suchtvorbeugung frühzeitig und umfassend

Suchtprävention - Broschüren - Kinder stark machenSuchtprobleme nehmen ihren Anfang häufig im Kindes- und Jugendalter, lange bevor junge Menschen in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak oder Alkohol kommen. Um einer Suchtentwicklung vorzubeugen, muss Prävention deshalb  frühzeitig und umfassend ansetzen.

Ziel der Kampagne „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist es, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden zu stärken und ihre Koflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Kinder und Jugendliche sollen lernen, auch gegen Gruppendruck  „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art sagen zu können.

Mit der Kampagne zur Suchtvorbeugung „Kinder stark machen“ wendet sich die BZgA an alle Erwachsenen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Nicht nur Eltern und Lehrerinnen und Lehrer, auch Trainerinnen, Trainer, Betreuerinnen und Betreuer in Sportvereinen sind wichtige Vertrauenspersonen, die Kinder in ihrer Entwicklung stärken und unterstützen können. Deshalb arbeitet die Bundeszentrale seit Jahren mit den mitgliederstarken Sportverbänden zusammen.

Hrsg.: BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) Köln, Broschüre, 16 Seiten
Die Broschüre gibt es beim Materialdienst der BZgA


Kinder stark machen im Sportverein

Arbeitshilfe mit Praxisbeispielen und Tipps für die Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein unter dem Motto "Kinder stark machen"

Die Broschüre wendet sich an TrainerInnen und BetreuerInnen im Sportverein sowie an Erwachsene, die in der Kinder- und Jugendarbeit Verantwortung tragen. Die Broschüre soll dafür sensibilisieren, dass Suchtvorbeugung eine Gemeinschaftsaufgabe ist, bewusst machen wie wichtig es ist, im Sportverein Vorbild zu sein und verantwortungsbewusst mit Tabak und Alkohol umzugehen.
Anhand konkreter Beispiele wird deutlich gemacht, wie es funktionieren kann, Kinder stark zu machen.

Hrsg.: BZgA Köln, Broschüre, vierfarbig, DIN A4, 34 Seiten
Die Broschüre gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 528 KB)


Alles klar? Tipps und Informationen für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

"Alkohol! Verantwortung setzt die Grenze"

Die BZgA wirbt für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Alltagsdroge Alkohol. Wesentliche Inhalte der Kampagne zur Vorbeugung des Missbrauchs von Alkohol sind das Vorbildverhalten von Erwachsenen im Umgang mit Kindern und die Punktnüchternheit, d.h. in bestimmten Situationen z.B. beim Autofahren, bei der Arbeit sowie in der Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten.

Hrsg.: BZgA Köln, Broschüre, vierfarbig, DIN A4, 66 Seiten
Die Broschüre gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 6,99 MB)


Alkohol - reden wir drüber !Broschüre Alkohol - reden wir drüber!

Ein Ratgeber mit alltagspraktischen Informationen, Tipps und Unterstützungsangeboten für die Eltern im Hinblick auf möglichen Alkoholkonsum ihrer heranwachsenden Kinder. Der Inhalt ist unterteilt in drei altersspezifische Kapitel mit Tipps für die drei Altersgruppen von unter 12 bis 18 Jahre.

Hrsg.: BZgA Köln, Broschüre, 23 Seiten
Die Broschüre gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 704 KB).


Cannabis - Basisinformation

Die umfangreiche Broschüre fasst die wichtigsten Informationen über die Wirkungen, Risiken und Folgen des Cannabiskonsums zusammen, beleuchtet kurz die rechtlichen Hintergründe und weist auf Beratungsangebote und fachliche Hilfe hin.
Konsumformen und -muster sind ebenso dargestellt wie Pharmakologie, akute Risiken und langfristige Folgen des Cannabiskonsums.
Die Broschüre gibt es bei der BZgA auch zum downloaden.

Hrsg.: DHS, Broschüre, vierfarbig, DIN lang, 48 Seiten

Bezug: BZgA Köln, Infomaterialien/Suchtvorbeugung
Die Broschüre gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 640 KB)


Essstörungen...was ist das ?

Suchtprävention - BZgA Esstörungen Was ist dasDiese Broschüre richtet sich an Betroffene, Angehörige und Multiplikatoren, die Hilfe suchen, sich sorgen machen oder über Essstörungen aufklären möchten. Anhand von  vier Fallbeispielen werden die verschiedenen Essstörungen beschrieben um bereits Anfänge einer Störung zu erkennen und ihr entgegenwirken zu können. Hilfsangebote runden die Darstellung ab und erleichtern es, professionelle Unterstützung zu bekommen.

Hrsg.: BZgA Köln, Broschüre, 26 Seiten
Die Broschüre gibt es zum Download hier (PDF - Datei, 1,21 MB).


Flyer 'Chatten ohne Risiko ?!'

Kinder und Jugendliche chatten sehr gerne. Auf die damit verbundenen Gefährdungen weisen zwei Flyer hin, die jugendschutz.net im Auftrag der Jugendminister der Länder entwickelt hat.
Für Kids gibt es im Flyer klare Regeln, wie sie sich in Chatrooms angemessen verhalten und vor Gefährdungen schützen können. Adressen von sicheren Chats sind ebenfalls aufgelistet.
Eltern erhalten Hinweise, wie sie ihre Kinder im Umgang mit dem neuen Medium unterstützen und Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz melden können.
Bei jugendschutz.net finden Eltern und Pädagogen weitere, interessante Beiträge zum Thema Jugendschutz und Internet.
Weitere Infos über Gefahren im Netz auch auf unseren Webseiten des Erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes

Den Flyer für Kids und Jugendliche "Wollen wir chatten? Ja, sicher! Chatten ohne Risiko!" gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 1,43 MB)

Den Flyer für Eltern und Pädagogen "Chatten ohne Risiko? Was Eltern und Pädagogen wissen sollten" gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 512 KB)


Alkoholfreie Cocktails

Säfte kaufen und 'ran an den Shaker. Leckere, alkoholfreie Drinks lassen sich kinderleicht zubereiten. Die nötige Grundausstattung ist in jedem Haushalt vorhanden. Für den Anfang genügen Eiswürfel, ein kleiner Messbecher und eine Flasche zum Mixen. Das nötige Fingerspitzengefühl, der richtige Geschmack - das kommt ganz von selbst. Die Übung macht den Meister.
Für unsere Messeaktion mit dem Kreisjugendring haben wir einen Flyer mit erprobten Rezepten zusammengestellt. Sie haben sich auf größeren Veranstaltungen bewährt, weil sie sich leicht und unkompliziert herstellen lassen.

Hrsg.: Kreisjugendring Miltenberg und Suchtpräventionsstelle Miltenberg
Den Flyer gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 1,4 MB).


Null Alkohol - Voll Power: Cocktails zum Selbermixen - 100% Spass

Bild Cocktails ohne AlkoholDu findest alkoholfreie Cocktails langweilig? Dann hast du die Rezepte in diesem Heft noch nicht probiert! 28 leckere Cocktails warten darauf, probiert zu werden. Das Rezeptheft der Jugendkampagne „Null Alkohol - Voll Power“ mit alkoholfreien Cocktails für jeden Geschmack, jedes Wetter und jede Jahreszeit gibt Anregungen für den alkoholfreien Genuss.
Merke: Richtig guter Geschmack braucht keinen Alkohol!

Hrsg.: BzgA, Köln; Broschüre, 40 Seiten, 12x12 cm
Das Rezeptheft gibt es zum Download hier (PDF-Datei, 2,06 MB)


Elternbrief für Eltern von Kindergartenkinder

Der Elternbrief mit Informationen zur Suchtvorbeugung für Eltern von Kindern von 3 - 6 Jahren wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Er will Eltern bei der Entwicklung der Kinder zu einem unabhängigen Leben ohne Drogen und Sucht frühzeitig unterstützen. 
Unsere Kinder werden heute sehr früh mit Konsum- und Suchtmitteln konfrontiert. Wenn sich Konsumgewohnheiten häufen und immer mehr zum Ersatz für wirkliche Gefühle werden, können sie auch schon in der Kindheit als Wegbereiter in ein später abhängiges Leben führen. Doch Eltern haben schon frühzeitig die Möglichkeit vorzubeugen und können viel dafür tun, dass Kinder stark werden - zu stark für Drogen.
Dieser Brief gibt Ihnen einige Anhaltspunkte, was Sie für Ihr Kind tun können, damit es die erforderlichen Fähigkeiten erwerben kann, um unabhängig leben zu können.

Hrsg.: Suchtprävention und Gesundheitsförderung Unterfranken; Arbeitsgemeinschaft der Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen an den Landratsämtern - Gesundheitsverwaltungen - und der staatlich geförderten Suchtpräventionsfachkräfte im Regierungsbezirk Unterfranken
Den Elternbrief gibt es als *.pdf Download hier.


Elternbrief für Eltern der 8. - 10. Jahrgangsstufen

Für Eltern von Schülern der 8. - 10. Jahrgangsstufen an den Realschulen und Gymnasien im Landkreis Miltenberg hat der "Arbeitskreis der Suchtpräventionsbeauftragten der weiterführenden Schulen" zusammen mit der Koordinationsstelle Suchtprävention einen Elternbrief zur Suchtprävention herausgegeben.
Anlass war die besorgniserregende Zunahme riskanter Konsummuster beim Alkoholkonsum von Jugendlichen - Stichworte Binge Drinking, Komasaufen, etc.
Der Brief soll Eltern dazu anregen, mit ihren Kindern über die gesundheitlichen Risiken des exzessiven Alkoholkonsums zu sprechen und die Teilnahme ihrer Kinder an Veranstaltungen, die zum Alkoholkonsum animieren, zu problematisieren.
Der Elternbrief wird über die Schulen im Landkreis Miltenberg verteilt.

Hrsg.: Arbeitskreis der Suchtpräventionsbeauftragten der weiterführenden Schulen und Suchtpräventionsstelle im Landratsamt Miltenberg
Den Elternbrief gibt es als *.pdf Download hier.  


Logo Schulamt Miltenberg

Den modifizierten Elternbrief zur Suchtprävention hat das Staatliche Schulamt zusammen mit der Koordinationsstelle Suchtprävention für die Eltern der 8. - 10. Jahrgangsstufen an den Hauptschulen im Landkreis Miltenberg herausgegeben.

Hrsg.: Staatliches Schulamt Miltenberg und Suchtpräventionsstelle im Landratsamt Miltenberg.
Den Elternbrief gibt es als *.pdf Download hier.


Grundsätze der Bayerischen Staatsregierung für Drogen - und Suchtfragen

Der Bayerische Ministerrat gab grünes Licht für die neu aufgelegten Grundsätze für Drogen- und Suchtfragen. Sie berücksichtigen die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit entschiedener Prävention, konsequenter Rechtsanwendung sowie Ausbau und Vernetzung der Suchthilfe wird die bayerische Drogen- und Suchtpolitik auch künftig gezielt fortgeführt. Nach Billigung eines ersten Entwurfes der Grundsätze wurden 47 betroffene Verbände angehört und deren Änderungsvorschläge weitgehend eingearbeitet. Der Freistaat hat die Ausgaben für die Suchthilfe trotz Einsparnotwendigkeiten für einen ausgeglichenen Haushalt deutlich erhöht.

Hrsg.: Bayerische Staatsregierung
Die Grundsätze gibt es als *.pdf Download hier.  


Weitere interessante Broschüren finden Sie direkt bei den entsprechenden Anbietern, die auf unserer Seite mit Adressen und Links  aufgeführt sind. 


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